RUNDE8 - Full-Service Agentur aus Trier

Frohes neues Jahr 2017…oh…

Hallo zusammen, leider ist der letzte Beitrag nun auch schon wieder etwas her. Das liegt vor allem an meiner allgemeinen Umstrukturierung für das aktuelle Jahr. In den nächsten Wochen folgt hier aber nun wieder hochwertiger Content aus allen möglichen Bereichen ;) Viel Spaß noch weiterhin beim lesen!  ...

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Shopware 5 – Google Produktexport

Hallo Leute, nachdem ich in den letzten Wochen verschiedene eCommerce Projekte umgesetzt und betreut habe, bin ich immer wieder auf ein und die selbe Problematik gestoßen. Der Google Konforme Produktexport für den Google Shopping Bereich. Deswegen habe ich mich heute dazu entschlossen, hier mal mein Skript aus den letzten Shops zu veröffentlichen und nachhaltig mit euch gemeinsam zu pflegen und zu erweitern! Wer also noch Verbesserungsvorschläge hat, lasst es mich wissen und hinterlasst einen Kommentar!...

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TYPO3 CMS 7 – Fehlermeldungen anzeigen lassen

Hier erhaltet Ihr eine kurze Anleitung, wie ihr in TYPO3 CMS die komplette Fehlerausgabe wieder aktiviert! Ausführliche Fehlermeldungen sind hilfreich, sehen allerdings nicht besonders gut aus. In der 7er Version des TYPO3 CMS sind diese Fehlermeldung deswegen standardmäßig deaktiviert und wurden durch einen kleinen Hinweis ersetzt: "Oops, an error occured...

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Magnet on Mac – Must-Have App für den Mac

Ich habe wirklich lange gesucht und bin nun endlich fündig geworden: Eine alternative für dynamische Anordnung von Fenstern für den Mac. Ok, ich muss zugeben: Es war nicht mein erstes Tool in diesem Bereich. Bis vor kurzem habe ich das Tool Divvy eingesetzt, welches mittels Klick dein Fenster auf entsprechende Größe zieht. Das war natürlich immer ganz nett aber immer noch sehr umständlich! Die neue Lösung meiner Probleme heißt nun Magnet. Der "Fenster-Manager" ermöglicht es euch, wie auch unter Windows, ein Fenster automatisch auf entsprechende Größe zu skalieren. Für 0,99€ ist diese App zu haben – Für diesen Preis eine ganz klare Kaufempfehlung!...

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Magento – Datenmüll beseitigen

Hallo zusammen, in diesem Beitrag werde ich mal etwas genauer auf die Reinigung eurer Magento Installation eingehen und ein paar nützliche Tipps mit euch teilen. Wichtiger Hinweis zum Start: Ich werde diesen Beitrag nach und nach mit nützlichen Inhalten füllen. Das ganze bezieht sich auf die Version 1.9.x und Co. Die neue 2er Version werde ich in einem separaten Beispiel mal genauer testen. var/session Ordner bereinigen Wenn ihr ähnlich wie viele andere, das Caching-System auf Dateibasis verwendet, könnte die Installation auf Dauer etwas langsamer werden. Das liegt oftmals an dem Session-Ordner der ohne regelmäßige Kontrolle ziemlich groß werden kann und extrem voll läuft. Um das ganze also kurzfristig zu bereinigen, könnt ihr via SSH einfach folgenden Befehl ausführen: [crayon-599a11bb3c656284421403/] Um diese Befehle auszuführen, solltet ihr euch in eurem Stammverzeichnis von Magento befinden. Der erste Befehl oben zeigt euch alle zu löschenden Dateien nochmal an (Ich nutze das gerne als Kontrolle). Der zweite Befehl löscht dann im Anschluss alle Dateien die älter als 2 Tage sind von eurem Server. Log-Tabellen Wer sich intensiver mit seiner Magento-Datenbank beschäftigt hat, wird dieses Problem sicherlich kennen. Eine Handvoll Tabellen ist oftmals für einen großen Teil von Datenmüll verantwortlich. Vor allem in folgenden Tabellen häuft sich oftmals das Datenvolumen: log_url, log_url_info, log_visitor, log_visitor_info Diese Tabelle dienen dem Tracking von Magento. Hierzu gibt es zwar zusätzlich eine eigene Magento-Backend Funktion, diese deaktiviert allerdings alle interessanten Logs für Entwickler. Abhilfe schafft eine kleine aber feine Optimierung an eurer MySQL Datenbank: [crayon-599a11bb3c662062545282/] Dieser SQL-Befehl verändert die Engine der jeweiligen Tabelle zu der "BLACKHOLE" Engine. Alle eingehende Daten verschwinden beim schreiben im sog. "Schwarzen Loch" und belasten eure Datenbank nicht mehr weiter.  Wichtiger Hinweis: Achtet bitte ganz genau auf die Befehle, alles vorhandene Werte aus den gewählten Tabellen werden ebenso gelöscht wie neue eingehende Werte.  Weitere Beschreibungen folgen demnächst!  ...

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Shopware 5 – Shopware Logo aus dem Footer entfernen

Hier zeige ich euch eine Möglichkeit, mit wenigen Anpassung das Shopware Logo aus dem Standard-Theme zu entfernen. Damit das ganze funktioniert, müsst ihr folgendes machen: Legt in eurem Template die Footer-Datei in dem Ordner "frontend/index/footer.tpl" an. Falls euer Theme auf Basis des Standard-Theme basiert, überschreibt Ihr nun ganz einfach folgenden Block: [crayon-599a11bb3c972544413244/] Hier nun kurz eine Erklärung: Zuerst stellen wir die Verknüpfung zu dem Bare-Theme her (Das ist das Basis-Template unter Shopware 5, unter Shopware 4 war dies das "_default" Template). In der nächsten Zeile (Das {* Logo *} ist hier nur ein Kommentar) überschreiben wir den Standard-Block mit einer leeren Anweisung um das Logo auszublenden. Das war es auch schon. Nun sollte das Logo aus dem Footer-Bereich erfolgreich verschwunden sein!...

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WordPress – Permalink nachträglich anpassen

Der Urlaub ist rum - heute gibt es mal wieder etwas neues im RUNDE8 - Blog. Thema: Permalink's nachträglich ändern Ich hatte selbst gerade damit zu kämpfen, die nachträgliche Anpassung der Permalink-Struktur. Alles in allem ein leidiges Thema aber aus SEO technischen Gründen macht es durchaus Sinn (falls es nicht schon von Beginn an richtig gemacht wurde). Um eure Struktur anzupassen, benutzt Ihr den folgenden Generator von Yoast - Create Redirects Generator Dieser Generator ermöglicht euch, die Permalink Struktur nachträglich auf das %postname% Format anzupassen. Zur Vorbereitung müsst Ihr also unter "Einstellung >> Permalink" die Option "Beitragsname" auswählen. Im Anschluss ruft Ihr den Generator auf und füllt alle notwendige Felder aus. Nach dem generieren erhaltet ihr eine Zeile die Ihr nun in die .htaccess Datei schreiben müsst. Nach dem hochladen sollten nun automatisch alle zuvor gesetzten Links automatisch auf die neue Struktur zurückgreifen. Solltet ihr ein Plugin wie z.B. "W3 Total Cache" installiert haben, deaktiviert dieses vorsorglich für diesen Vorgang (Danach einfach wieder anwerfen und fertig). Alle gesetzten Weiterleitungen, z.B. aus den sozialen Medien, werden im Anschluss automatisch auf die neue Struktur weitergeleitet....

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Meine persönliche Top 5 der WordPress Plugins!

Heute hier für euch, meine TOP5 WordPress Plugins für jedes Projekt! Jeder Entwickler hat in der Regel eine eigene Liste von Plugins, die er in seinen Projekten verwendet. Heute würde ich euch gerne meine eigene Liste vorstellen, die ich über die letzten Jahre immer wieder getestet und erweitert habe. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Achtet auf Erfahrungswerte und Bewertungen! Dies schafft im allgemeinen Vertrauen - aber verlasst euch nicht darauf! Prüft Plugins auf Herz und Nieren in einem Testsystem und testet alle möglichen Einstellungen und Funktionen. Und nun hier für euch, meine persönliche Top5: Platz 5 - Antispam Bee Ein wirklich sehr simples aber effektives Plugin zur Bekämpfung von Spam-Kommentaren uvm. Dieses Plugin tut genau das, was es soll! Mehr muss man dazu nicht sagen! Hier geht es zur Antispam Bee Plugin Seite Platz 4 - WPBakery Visual Composer Dieses feine WordPress Plugin macht mir das Leben mit WordPress um ein vielfaches einfacher! Der Visual Composer ist ein sehr schöner und einfacher Content Editor für dein WordPress Backend. Mit diesem Tool habt Ihr die Möglichkeit, euren Inhalt besser zu gestalten! Egal ob GRID oder Hover-Box - Alles einfach erstellt mit nur einem Klick. Bei diesem Funktionsumfang, kann man ruhigen Gewissens mal ein paar Euro in die Hand nehmen! Hier geht es zur Visual Composer Plugin Seite (Codecanyon) Platz 3 - W3 Total Cache Performance ist alles - Und genau das macht dieses Plugin! Gute Performance ist die halbe Miete auf jeder guten Seite. Hierzu bringt dieses Plugin gleich ein paar schöne Optionen mit: Cache, Minify, CDN und vieles mehr! Hier geht es zur W3 Total Cache Plugin Seite Platz 2 - Wordfence Security Sicherheit ist das Stichwort! Wordfence Security unterstützt euch genau an dieser Stelle! Blocken von IP's, Live Tracking, Scan eurer Dateien auf Schadsoftware, Security Auth...

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TYPO3 – Responsive Menü Version 2!

Der heutige Eintrag widme ich der TYPO3 Gemeinde. Nachdem ich vor geraumer Zeit bereits einen Beitrag in Sachen Responsive Menü gepostet habe, gibt es hier nun mal wieder was frisches dazu.Grundlage der Menü-Struktur stellt das Bootstrap Framework in der Version 3.2 (sollte allerdings auch mit der 3.0er Version ohne weiteres funktionieren). Ich muss dazu sagen, ich bin immer etwas faul, deswegen lagere ich meine Responsive-Menü Führung in einem extra Punkt aus innerhalb von TYPO3 um so etwas unkomplizierter auf die CSS Gestaltung einzugehen, ganz ohne Gefahr zu laufen, meine Hauptmenüführung zu überschreiben etc. Nochmal kurz zur Übersicht: Ihr solltet eine jQuery Bibliothek eingebunden haben! Ohne funktioniert dieses Menü leider nicht Wie oben schon erwähnt, verwendet bitte die zugehörige "bootstrap.js" oder die "bootstrap.min.js" Hier nochmal ein Link, falls dies fehlen sollte: HOLDIRBOOTSTRAP Weiter gehts mit der Einbindung in die Template Struktur: [crayon-599a11bb3cfc9068029458/] Hier kann man schon sehen, eingebunden wird das klassische "Hamburger Menü". Unterhalb der Einbindung folgt dann der Aufruf des Responsive Menü. Wichtig: Verwendet hier den Typ RAW als ViewHelper. Sicher geht hier auch etwas anderes, allerdings bringen die verschiedenen ViewHelper auch zusätzliche Optionen mit sich, die unter Umständen zu Fehlern führen könnten. Nun kommen wir zum TypoScript. Hier kurz und knapp mein Menü. Wenn euch etwas fehlen sollte, passt es einfach an eure Bedürfnisse an: [crayon-599a11bb3cfd5581849031/] Das war die Menü-Führung! Vergesst bitte nicht das einbinden der Variable! Dies passiert bei mir über folgenden Aufruf innerhalb des "Pages" Objekt: respMenu < temp.respMenu Zu guter letzt fehlt eigentlich nur noch ein klein wenig CSS. Hier könnt Ihr ja wieder kräftig drauf losbasteln: [crayon-599a11bb3cfde211108687/] Hier gibt es eigentlich nicht mehr viel zu zusagen. Der einzige Hinweis wäre noch folgender: In der letzten Code Zeile steht ein Display:none. Das müsst Ihr ggf. anpassen und austauschen. Diese Anweisung blendet bei mir die Hauptnavigation aus (Falls Ihr dies nicht schon eingestellt habt). Mein Menü besitzt außerdem eine Höhe von 355px fix und wird danach als Scroll Element dargestellt. Das lässt sich sicher noch optimieren, ich finde es allerdings nicht schlecht ;) Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen! Update 20.05.2015 - 11:16 Uhr: Ein Foto des Endergebnis wäre noch ganz gut gewesen :D...

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Meine 5 Gründe für FastBill als Rechnungsprogramm für Freelancer

Heute gibt es mal einen kleinen Ausflug in Sachen "Rechnungsprogramme". Ich habe im Laufe meiner Selbständigkeit das ein oder andere Rechnungsprogramm etwas ausführlicher getestet. Angefangen habe ich wahrscheinlich so wie viele andere, mit Word. Doch mir ist schnell klar geworden: „Das reicht mir nicht!". Gleich nach der ersten Rechnung war mir klar, ich brauche mehr! Ich bin leider nie richtig warm geworden mit den statischen Lösungen und somit ist die Entscheidung gegen ein lokales System relativ schnell gefallen. Als erstes ist mir damals "FastBill" aufgefallen. Die Vorstellung, meine Rechnungen unterwegs und Online zu erstellen, fand ich einfach nur perfekt! Dieses Prinzip hat mich direkt überzeugt. Natürlich habe ich auch andere Systeme wie Lexoffice oder sevDesk getestet. Doch entweder waren mir die Systeme zu überladen oder es haben verschiedene Features gefehlt die mir sehr am Herzen lagen. Ich muss natürlich sagen, schlecht sind auch die beiden genannten nicht! Jedes System hat seine Vor- und Nachteile und im Endeffekt muss das jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings hat mich FastBill doch relativ schnell überzeugt. Hier habe ich jetzt 5 Gründe, warum FastBill für mich das ideale System ist: 1. Das Aussehen Was soll man hierzu sagen! Das gesamte Design kann sich sehen lassen! Die Plattform ist allgemein sehr aufgeräumt und übersichtlich. Hier findet sich absolut jeder sofort zurecht! 2. Die Konfigurationsmöglichkeiten Auch hier muss ich sagen: „Respekt!". Auch wenn das System fühlbar kompakter wirkt, im Gegensatz zu anderen Plattformen, mir fehlt es hier absolut an nichts! Die gegebenen Einstellungsmöglichkeiten stehen den großen Systemen in nichts nach! Es gibt regelmäßig Updates und somit auch immer wieder ein paar neue Features (Aktuell ist das die Buchhaltungs-Funktion. Noch nicht getestet aber werde ich mir ebenfalls mal genauer ansehen.). 3. Der Vorlagenmanager Ich stelle meine Rechnungsvorlage gerne passend zu meinem aktuellen Briefpapier um. So hat sich mein Briefpapier in den letzten Jahren ein paar Mal geändert. Dann ist das Logo von rechts nach links gewandert oder andersrum. Ich passe dann gerne meine Vorlage gerne genau an mein Briefpapier an, sodass es nachher auch auf dem Ausdruck gut aussieht. Diese Funktion habe ich zum Teil bei anderen Systemen vermisst. Ok, ich glaube hiermit hätte ich mich bei den anderen Systemen noch mit dem gegebenen Möglichkeiten abfinden können, aber naja. 4. Die Zusatzfeatures Hier muss ich sagen, besitzen andere Systeme zum Teil deutlich mehr Möglichkeiten. Allerdings finde ich, ist mehr nicht immer besser! Teilweise waren andere Systeme durch eine Vielzahl von Erweiterungen sehr unübersichtlich. Mir war ganz einfach die Zeit zu schade, mich ein paar Tage mit dem gesamten Funktionsumfang auseinander zu setzen, um die erste Rechnung zu schreiben. 5. Die E-Mail-Funktionalität Das mag im ersten Moment für viele nicht unbedingt das wichtigste Thema sein, doch genau hier hatte mich FastBill gleich von Beginn an! Die Mail Funktionalität besitzen natürlich fast alle Systeme die ich so im Laufe der Zeit getestet habe. Doch da gab es eine kleine Sache, die viele andere Systeme nicht konnten oder dort eben nicht zufriedenstellend waren! Der Mail-Versand über meine eigene Domain. Es ist natürlich Geschmackssache, doch das ist ein wichtiges Thema für mich! Ich möchte meinen Kunden keine Rechnung mit der Mail-Endung eines anderen Anbieters zumuten müssen! Vlt. hatte ich in der Testphase auch einfach ein unglückliches Händchen: 2 Systeme hatten Probleme mit meinem Exchange Server bzw. mit der SMTP-Verbindung. Da halfen auch 2 Wochen Mail-Verkehr mit dem Support im Anschluss nicht. Ich hoffe für den ein oder anderen ist der Beiträg hilfreich ;)...

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